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title: "Ochsenturm in Imsum"
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description: "Nördlich von Bremerhaven erhebt sich hinter dem Weserdeich der Ochsenturm. Der Turm wurde zunächst aus Feldstein errichtet und um 1500 mit Backstein erhöht. Der ehemalige Kirchturm gehörte zu einer zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichteten Feldsteinkirche. Die Kirche brannte um 1875 durch einen Blitzschlag nieder. Während die eingefallenen Teile abgetragen wurden, blieb der Turm als Seezeichen erhalten.Der denkmalgeschützte Turm wurde im 20. Jahrhundert restauriert und bietet Besuchern heute ein interessantes Ausflugsziel. Er dient vor allem als ideale Aussichtsplattform. Wer die Holztreppe im Innern des Turms erklimmt, wird durch das fest installierte Fernglas mit einem hervorragenden Blick über die Weser und das Watt belohnt. Bei guter Sicht kann man auch kilometerweit entfernte Schiffe erkennen.Der Sage nach verdankt der Turm seinen Namen den damaligen Bewohnern der umliegenden Dörfer. Die Dorfbewohner sollen sich uneins über den Standort der gemeinsamen Kirche gewesen sein. Um sich dennoch auf einen Standort einigen zu können band man zwei gleichstarke Ochsen zusammen und ließ diese laufen. Die Kirche sollte dort errichtet werden, wo die Tiere sich zuerst niederlegten."
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Ochsenturm in Imsum
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- Historische Stätte

Ochsenturm.jpg

Ochsenturm Imsum; Cuxland

Ochsenturm Imsum, Aussichtsturm; Cuxland

Ochsenturm Imsum, Überrest einer mittelalterlichen Kirche; Cuxland

Ochsenturm von oben.jpg

Schild Ochsenturm.jpg

 Nördlich von Bremerhaven erhebt sich hinter dem Weserdeich der Ochsenturm. Der Turm wurde zunächst aus Feldstein errichtet und um 1500 mit Backstein erhöht. Der ehemalige Kirchturm gehörte zu einer zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichteten Feldsteinkirche. Die Kirche brannte um 1875 durch einen Blitzschlag nieder. Während die eingefallenen Teile abgetragen wurden, blieb der Turm als Seezeichen erhalten.Der denkmalgeschützte Turm wurde im 20. Jahrhundert restauriert und bietet Besuchern heute ein interessantes Ausflugsziel. Er dient vor allem als ideale Aussichtsplattform. Wer die Holztreppe im Innern des Turms erklimmt, wird durch das fest installierte Fernglas mit einem hervorragenden Blick über die Weser und das Watt belohnt. Bei guter Sicht kann man auch kilometerweit entfernte Schiffe erkennen.

Der Sage nach verdankt der Turm seinen Namen den damaligen Bewohnern der umliegenden Dörfer. Die Dorfbewohner sollen sich uneins über den Standort der gemeinsamen Kirche gewesen sein. Um sich dennoch auf einen Standort einigen zu können band man zwei gleichstarke Ochsen zusammen und ließ diese laufen. Die Kirche sollte dort errichtet werden, wo die Tiere sich zuerst niederlegten.

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